Hyde Kartell BERLIN >

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine sehr verehrten Damen und Herren !

 

Ich freue mich aufrichtig, Sie zu dieser Zeit an diesem Ort begrüßen zu dürfen und möchte es kei­neswegs versäumen, einige Worte an Sie zu rich­ten. Es liegt mir sehr daran, die Fraktion der Intel­lektuellen und andere Kri­tiker, die mir unablässig bösartige Machenschaften un­terjubeln wollen, LÜGEN zu strafen! Oft ist es gerade meine tierhafte Erschei­nung, die An­laß zur Kritik gibt. Als ob nicht in jedem Wesen, etwas Tierisches ver­borgen wäre.

 

Wie Sie sich jedoch vorstellen können, entspricht es sonst gar nicht mei­ner Art, Ideen und Kon­zepte vor aller Öffentlichkeit auszubreiten oder Einblicke in die Wirkens- und Schaffensweise des in meinem Zeichen agie­renden Ed­ward Hyde Kartells zu geben. Doch veranlassen mich haarsträuben­de Mißverständnisse und Sinnverstellungen hinsichtlich meiner Person zu tiefgreifenden Klar­stellungen, die ich mir nicht nehmen lassen möchte.

 

HYDE BEDIENT DAS BESONDERE IM ALLGEMEINEN UND REAGIERT AUF DIE VORHAN­DENE VIRTUALITÄT ÄSTHETI­SCHER MANIFESTATIONEN MIT EINER APPROXIMA­TIVEN IN­TENSITÄT, DIE VON DER BEWEGUNG DER VIZE-DIKTION GEPRÄGT IST.

 

Ich hoffe also inständig, daß Sie in allerbester Ver­fassung sind, wenn es heißt, Ihre volle Auf­merksamkeit einem der in meinem Zeichen darge­botenen Elaborate zu schenken. Leider dienen sie allzuoft nur als Aus­druck ei­ner inter­essanten Gegenposition zu meiner eigenen Haltung, wel­che ich bis­lang erst im An­satz verwirklicht sehe. In die­sem Sinne können Sie versi­chert sein, daß ich auf meine Weise das Nötig­ste zu einem Gelingen bei­tragen werde.

 

Rechnen Sie mit meiner Verbind­lichkeit!

Herzlichst Ihr Edward Hyde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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